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Aktuelles

Achtsamkeitskurs Herbst 2018

8 Abende 

17. September 2018 – 12. November 2018
19:00 – 20:30
(Montags, außer 27. Oktober)

Ort: Cervantesgasse 5/5, 1140 Wien

Leitung: Dr. Wilfried Ehrmann

Herzlich willkommen!

Info und Anmeldung


Kurzausbildung Kohärentes Atmen (Online-Webinar in drei Modulen)

  • Modul 1: 5. Juni 2018 18:00 – 21:00
  • Modul 2: 20. Juni 2018 18:00 – 21:00
  • Modul 3: 11. September 2018 18:00 – 21:00

Hier zu den Details der Ausbildung

Info und Anmeldung


Interview mit Jim Morningstar “Healing the Father Wound” (englisch)


Interview mit Matthias Wittfoth “Die geheime Macht des Atems

Interview mit Matthias Wittfoth: Comparing Buteyko and Wim Hof-Breathing

Hier zum Hören der spannenden Beiträge auf der Podcast-Seite von Matthias und Dina Wittfoth: “Science on the Rocks”


Vortrag: Breath – The Universal Key
am Mittwoch, 9. August 2017 im Seminarhotel Hirschwang im Rahmen der Global Inspiration Conference 2017 – Hier zum Nach-Sehen

Interview mit Wolfgang Fellner über das bewusste Atmen und die Erfordernisse für die Ausbildung von Atemtrainern und über kohärentes Atmen
Hier zum Video


Seminare im Rahmen der ATMAN-Ausbildung 2018/2019:
(Diese Seminare können bei entsprechenden Voraussetzungen auch einzeln besucht werden)

Atem und Gefühle
28. – 30. September 2018
Miesenbach/NÖ
Leiter: Dr. Wilfried Ehrmann und Wolfgang Steiner

Selbsterfahrungsintensive
31. Oktober – 3 . November 2018
Miesenbach/NÖ
Leiter: Dr. Wilfried Ehrmann

Atem und Körperarbeit
23. – 25. November 2018
Wien
Leiter: Dr. Wilfried Ehrmann und Svarup Hofmann

Empfängnis und Geburt
18. – 20. Jänner 2019
Wien
Leiter: Dr. Wilfried Ehrmann, Kathrin Viklicky und Eva Reichmann

Kindheitsmuster
8. – 10. Februar 2019
Wien
Leiter: Dr. Wilfried Ehrmann

Atem und Beziehung
8. – 10. März 2019
Wien
Leiter: Dr. Wilfried Ehrmann und Birgit M. Ehrmann-Ahlfeld

Atem und Energiearbeit
29. – 31. März 2019
Kochholz bei Loosdorf
Leiter: Dr. Wilfried Ehrmann und Heidemarie Wolf

Warm- und Kaltwasseratmen und kreatives Denken
25. – 28. April 2019
Freiland bei Lilienfeld
Leiter: Dr. Wilfried Ehrmann und Birgit M. Ehrmann-Ahlfeld

Atemarbeit in der Praxis
7. – 10. Juni 2019
Miesenbach/NÖ
Leiter: Dr. Wilfried Ehrmann
(Teilnahme nur für Teilnehmer der laufenden Ausbildungsgruppe)

Zur Information und Anmeldung


Neue Blogartikel:

Die Kraft des Ja – Das Ja zum Moment bedeutet, dass dass wir uns ganz in die Erfahrung des Moments hineinbegeben, ohne etwas hinzuzufügen oder wegzunehmen.

Armut ist ein Ärgernis – dem kann abgeholfen werden – Armut betrifft alle, weil jeder arme Mensch der Gesellschaft fehlt. Armut bedeutet mehr Angst und kürzere Lebenserwartung.

Gründe für ein Grundeinkommen – Das bedingungslose Grundeinkommen wird bald zur Notwendigkeit und würde, wenn es gut eingeführt ist, viele Nöte wenden.

Reich und arm – Demut und Würde – Armut bedeutet den Verlust von Möglichkeiten, Reichtum sollte verpflichten, wenn er mit Würde und Demut gelebt wird.

Stickstoff als Umweltgefahr – Wir wissen wenig über Stickoxid als Umweltbelastung und was wir dagegen machen können: Weniger Fleisch konsumieren.

Klimaabgabe für mehr Umweltverantwortung – Wenn die Umweltkosten in den Preis von Produkten hineingerechnet wird, schafft es einen gerechteren Markt und steigert die Verantwortung der Wirtschaft und der Konsumenten für die Erreichung der Klimaziele.

Die großen Sorgen und die Verantwortung – Wir wissen um die Bedrohungen, denen unser Klima und unsere Umwelt ausgesetzt sind. Dieses Wissen muss mit Verantwortung verbunden werden, damit wir all das tun, was in unserer Macht steht, um die Bedrohungen abzuwenden.

Der Verlust und die Wiedergewinnung der Lebendigkeit – Viele von uns haben wichtige Teile ihrer Lebendigkeit in der Kindheit zurückgelassen – holen wir sie uns wieder zurück!

Achtsamkeit: Jeder Moment hat die gleiche Bedeutung – Mit Achtsamkeit “demokratisieren” wir unser Inneres. Wir verzichten mehr und mehr auf das Vergleichen und erkennen jeden Moment in seiner Einzigartigkeit.

Von Enttäuschungen zu Überraschungen  –  Die unliebsame Partnerin der Erwartung ist die Enttäuschung. Doch können aus Enttäuschungen Überraschungen und aus unangenehmen Überraschungen Herausforderungen werden – und das liegt an unserer Sichtweise.

Kreativitätshemmungen und ihre Lösung – Die besten Ideen sind nutzlos, wenn sie nicht umgesetzt werden. Wie kommen wir von der Inspiration zur Manifestation?

Zurück zur organischen Selbststeuerung  – Zu einer nachhaltigen Lebensweise braucht es die Kunst der freien Selbstzurücknahme.

Aus der zuckersüßen Welt – Wie wir zum Zuckerkonsum manipuliert werden und was das mit uns macht.

Achtsamkeit im Shopping-Center – Das Kauferlebnis der Zukunft wird alle Möglichkeiten der digitalen Einflussnahme nutzen, soll aber auch Achtsamkeitskurse enthalten.

Bescheidenheit als Überlebensnotwenigkeit – Bescheidenheit ist eine Zier, und nix wird’s ohne ihr, so müssten wir angesichts der ökologischen Engpässe empfehlen.

Passive und aktive Demut  – Zum Unterschied von erlittener Demut besteht die aktive Demut in einer Entscheidung und ist ein Schritt zur Selbstbefreiung.

Demut als spirituelle Haltung – Demut bedeutet, anzuerkennen, dass anderes und mehr als wir selbst für unser Leben sorgt.

Dankbarkeit als Lebenskunst – Dankbarkeit ist der effektivste und eleganteste Sprung aus der Opferrolle.

Die Gleichberechigung des Seins – Schönheit können wir nicht im starren Gut-Böse-Schema finden, sondern im Wundern über die Gleichwertigkeit aller Teilchen des Seins.

Letzte Fragen ohne Antworten – Warum fällt es uns schwer, uns damit abzufinden, dass die “letzten Fragen” nach der Existenz Gottes und dem Sinn des Seins nicht beantwortet werden können?

Gott und das Ego – Wir können den Glauben an Gott dafür verwenden, unser Ego einzuschränken; im Begriff Gottes steckt aber, dass er/sie für nichts in Gebrauch genommen werden kann.

Reaktive und kreative Lebensorientierung – In der kreativen Lebensorientierung handeln wir aus dem heraus, was wir selber wollen. Unsere Lebenszufriedenheit kann sehr davon abhängig, wie viel an dieser Ausrichtung in unserem Leben Platz findet.

Erwachsensein und Angst – Bedeutet Erwachsensein frei von Ängsten zu sein oder anders mit Ängsten umgehen zu können?

Der Raub des Selbst – Wenn Eltern ihre Kinder in ihrem So-Sein nicht annehmen können, sondern sie anders haben wollen oder das haben wollen, was die Kinder haben, nehmen sie ihnen einen Teil des Selbst weg.

Absichtslosigkeit in der Therapie – Für Therapeuten gilt es, auf die inneren Heilungskräfte der Klienten zu vertrauen. Dazu ist es notwendig, eigene Bedürfnisse, Zwecke und Absichten beiseite zu stellen.

Faszinierende Faszien – Spannende Einblicke in die Welt der Faszien, die unseren Körper zusammenhalten und von deren Flexibilität unsere Beweglichkeit abhängt.

Die Täter-Opfer-Umkehrung als Wurzel für Schuldgefühle – Kinder sind immer zunächst die Opfer von unmenschlicher und uneinfühlsamer Behandlung durch Erwachsene, und dennoch können sie sich als Täter fühlen und im Inneren Schuldgefühle aufbauen.

Unsicherheiten in sicheren Bindungen – Eine Differenzierung des Konzepts der sicheren Bindung.

Müssen Kränkungen krank machen? – Was uns kränkbar macht und wie wir mit Kränkungen verantwortungsvoll umgehen.

Der Bösewicht in uns – Wir haben alle “böse” Schattenseiten, und je besser wir sie kennen, desto weniger mischen sie sich in unser Leben ein.

Atembewusstheit und Flexibilität – Flexibilität zu schulen, hilft unserem Körper und unserem Geist, gesund und geschmeidig zu bleiben.

Über Schwäche und Bedürftigkeit – Bedürftig kommen wir zur Welt, bedürftig scheiden wir aus ihr, und dazwischen stehen wir unter dem Diktat der Leistungsgesellschaft: Ja keine Schwäche zeigen und die Stärken optimieren. Wie können wir mit dem Spagat zurechtkommen?

Ein Land von Krypto-Nazis? – Dringend notwendig wären Wertekurse für aktive Politiker: Wer Verantwortung trägt, sollte mit der braunen Vergangenheit im Reinen sein.

Am Anfang brauchen wir ein Willkommen – Je mehr ein volles Akzeptieren am Beginn unseres Lebens steht, desto sicherer fühlen wir uns später in der Welt und in Beziehungen.

Leistung statt Freude? – Wir leben in einer Kultur, die die Leistung vor die Freude stellt; es hilft uns sehr, wenn wir diese Reihenfolge umstellen.

Die Jagd nach der Erfahrung – Wir suchen nach der optimalen, intensivsten und beglückendsten Erfahrung und übersehen, dass wir jeden Moment als eine solche Erfahrung erkennen können.

Das Ja zum Selbst – Der Weg zur Selbstakzeptanz ist lang und lohnend.

Sag Ja zum Moment – Wenn wir bedingungslos annehmen, was wir erleben, sind wir in Übereinstimmung mit der Wirklichkeit. Beim Nicht-Akzeptieren wollen wir es besser wissen und trennen uns von der gerade aktuellen Wirklichkeit. Die bedingungslose Akzeptanz ist allerdings keine kritiklose Zustimmung.

Trauma und Sinnsuche in der Dissoziation – Informationen zum Thema Dissoziation als Traumareaktion und in spirituellen Erfahrungen.

Illusion und Lebenspraxis – Die Neurowissenschaften haben herausgefunden, dass unser Unbewusstes sowohl zeitlich wie logisch vor unserem Selbst-Bewusstsein kommt – wie können wir diese Erkenntnis nutzen und wo sind ihre Grenzen?

Die Illusion des bewussten Selbst –  Unser bewusstes Selbst ist im besten Fall eine zeitweilig aktive Instanz, die den Impulsen, die aus dem Unterbewussten kommen, nachhinkt.

Erzeugen wir unsere Gedanken? – Wir nehmen an, dass wir unsere Gedanken bewusst erzeugen, doch ist es offensichtlich so, dass unsere Gedanken Produkt der unbewussten Vorgänge in unserem Gehirn sind.

Polaritäten lähmen, Kontinuitäten befreien – Das Denken in Polaritäten beruht auf Konzepten; die Wirklichkeit ist kontinuierlich.

Das Absolute im Beschränkten – Da wir doch alle beschränkte Wesen sind, können wir keinen Zugang zu unbeschränkten Einsichten haben – oder doch? Eine Diskussion mit Carsten Rachow.

Vom Ende der Wachstumsgesellschaft und von der Verfeinerung der Einfachheit – Das Ende der Wachstumsgesellschaft zeigt sich am Horizont, aber wir machen weiter wie bisher.

Absolute Wahrheiten existieren nur im Moment – Ist wirklich alles relativ? Absolute Wahrheiten führen uns innerlich weiter, aber wir können sie nicht festhalten.

Krankhafter Konsum – Wenn wir Dinge kaufen, die wir nicht oder kaum verwenden, kurbeln wir den Wahnsinn eines ruinösen Wirtschaftssystems weiter an.

Ängste und das Wahlverhalten – Das Angstmachen ist eine beliebte Strategie, um sich als Warner und Retter beliebt zu machen. Sind wir so kindlich, dass wir wirklich glauben, Politiker könnten uns unsere Ängste abnehmen?

Emotionale Erpressung und der Ausweg – Emotionale Erpressung spielt eine unrühmliche Rolle in vielen Beziehungen – wie können wir sie erkennen und wie können wir ihr entkommen?

Bewerten – Anmaßung und Beziehungsstörung – Wenn wir andere abwerten, begeben wir uns in eine Position der Überlegenheit, die uns nicht zusteht.

Hat die Vernunft eine Zukunft? – Haben wir den Mut, immer wieder zu argumentieren, wo nur Gefühle sind, und Gefühle anzusprechen, wo nur rational argumentiert wird, und dies in einer Atmosphäre der Offenheit und des Respekts.

So bin ich eben … – Was wissen wir schon über uns, wenn wir uns doch dauernd ändern?

Das kontrafaktische Denken – Warum wir so leicht auf unser Denken hereinfallen, das so tut als könnten wir Vergangenes ändern und die Zukunft vorauswissen.

Beklagen, selbstauferlegte Gehirnwäsche – Je mehr wir uns beklagen, desto mehr gibt es zu beklagen, bis wir erkennen, dass uns die Welt ohnehin mag.

Die Befreiung vom Sorgenmachen – Wir sind es ganz allein, die unsere Sorgen machen. Statt uns zu sorgen, können wir unsere Verantwortung und Kraft zu uns zurückholen, dann beginnt das sorgenfreie Leben.

Demokratisches und autoritätes Wissen – Wissen und damit die Grundlage von Wahrheit müssen demokratisch bleiben. Diktaturen beginnen mit der Monopolisierung von Wahrheit und der Verdrehung von Wissen.

Empathie – Wir “können” Empathie aufgrund unserer Veranlagung. Allerdings kann diese Fähigkeit reduziert oder verkümmert sein, wenn sie von Anfang an zu wenig gefördert und genährt wurde.

Zurück zum Konkreten – Wenn wir die Tendenzen zum Abstrakten quer durch die Gesellschaft besser verstehen, finden wir leichter zurück zum Konkreten.

Das Ego in der Medien-Demokratie – Geht es in der Politik um Inhalte und Orientierungen oder um Gesichter? Dienen Wahlen nur mehr der Bestätigung von Politiker-Egos?

Die Sorge in Heideggers Philosophie – Der deutsche Philosoph Martin Heidegger hat die “Sorge” als Wesensmerkmal des Menschen untersucht – ist das haltbar?

Sorgen entsorgen – Jede Sorge, die wir entlassen, macht uns leichter und freier.

Sorgen und Planen – Planen gehört zur Organisation des Lebens und orientiert uns in die Zukunft, Sorgen projizieren Ängste aus der Vergangenheit in die Zukunft.

Die Sorgen von übermorgen – Sorgen haben die Eigenschaft, sich in der Fantasie in die Zukunft hinein zu vermehren.

Sind Frauen emotional kompetenter als Männer? – Wenn wir verstehen, dass beide Geschlechter mit emotionaler Kompetenz ausgestattet, aber unterschiedlich spezialisiert sind, können wir besser miteinander auskommen.

Toleranz ist ein relativer Wert – Toleranz ist ein wichtiger Wert in einer Demokratie, aber er hat dort seine Grenzen, wo im Rahmen der Toleranz diese selbst beseitigt werden soll.

Die Kommunikationsfähigkeiten des Ungeborenen – Vorgeburtliches Leben ist schon auf Kommunikation ausgelegt, konnte die Wissenschaft belegen.

Die Vorstellung von der Unsterblichkeit – Warum wir uns gerne bildlich ausmalen, was nach dem Tod sein wird…

Die Typenwahl im Enneagramm – Wenn wir das Enneagramm als Werkzeug verstehen, dann sind die Typen keine Eigenschaften von Individuen, sondern Betrachtungsweisen, die für das innere Wachsen von Bedeutung sind.

Über den Sinn der Trauer – Wir kommen nach einem Verlust wieder zu uns selbst zurück und vertiefen die sozialen Beziehungen, wenn wir die Trauer zulassen.

Der Verlust des inneren Spürens – Orientieren wir uns immer mehr nach außen und was sind die Folgen, wenn wir die Beziehung zu uns selbst einschränken?

Widerstand und Verwandlung – Wenn wir die Wirklichkeit nicht so nehmen können, wie sie ist, sind wir im Widerstand. Wenn wir den Widerstand so nehmen, wie er ist, hat er die Chance, sich in eine Ressource zu verwandeln.

Wut – das herausforderndste Gefühl – Wir müssen als Einzelpersonen, als Familien, als Gesellschaft lernen, mit Wut umzugehen; es hilft nicht, sie zu unterdrücken und es hilft nicht, sie ungehemmt auszudrücken. Wie unsere aggressiven Impulse in einem kommunikativen Rahmen gehalten werden können, beschreibt der Artikel.

 

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