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Aktuelles

Im Herbst 2019 gibt es wieder ein

Webinar zum Kohärenten Atmen – Ausbildung zum Trainer/zur Trainerin für kohärentes Atmen

Termine:

12.12.2019, 18:00 – 21:00
Für Späteinsteiger: Die ersten beiden Module können auch auf Youtube nachgehört werden, ein Einstieg ist also noch möglich.
Die Ausbildung bietet eine umfassende Einführung in das Kohärente Atmen und seine theoretischen und praktischen Hintergründe, sodass Klienten und Gruppen in dieser Methode unterwiesen werden können.

Weitere Informationen und Anmeldung hier.


Achtsamkeitskurs im Frühjahr 2020

Termine: 21. Jänner bis 10. März 2020, jeden Dienstag von 19:00 – 20:30

Ort: Cervantesgasse 5/5, 1140 Wien
Leitung Dr. Wilfried Ehrmann

Anmeldung hier


Seminare zum Kohärenten Atmen 2020

Termine:
14. – 16. Februar 2020
16. – 18. Oktober 2020

Ort: GEA-Akademie in Schrems/Niederösterreich
Freitag 19:00 – Sonntag 13:00
Zum Erlernen und Üben der Methode des Kohärenten Atmens mit ausführlichen Hintergrundinformationen.

Anmeldung: GEA-Akademie


Audio-Interview mit Jürgen Melmuka

Ein Gespräch über das Zuhören in der Psychotherapie.

Video-Interview mit Linda Benkö

Ein Gespräch über die vielfältigen Vorzüge des bewussten Atmens für das Wohlbefinden, die Gesundheitsvorsorge und die seelische Ausgeglichenheit.


Seminare im Rahmen der ATMAN-Ausbildung 2019/2020:

(Diese Seminare können bei entsprechenden Voraussetzungen auch einzeln besucht werden)

Empfängnis und Geburt
17. – 19. Jänner 2020
Wien
Leiter: Eva Reichmann, Kathrin Viklicky, Dr. Wilfried Ehrmann

Kindheitsmuster
7. – 9. Februar 2020
Wien
Leiter: Dr. Wilfried Ehrmann

Atem und Beziehung
28. Februar  – 1. März 2020
Wien
Leiter: Dr. Wilfried Ehrmann und Birgit M. Ehrmann-Ahlfeld

Atem und Energiearbeit
20. – 22. März 2020
Kochholz bei Loosdorf
Leiter: Dr. Wilfried Ehrmann und Heidemarie Wolf

Warm- und Kaltwasseratmen und kreatives Denken
30. April – 3. Mai 2020
Freiland bei Lilienfeld
Leiter: Dr. Wilfried Ehrmann und Birgit M. Ehrmann-Ahlfeld

Atemarbeit in der Praxis
29. Mai – 1. Juni 2020
Miesenbach/NÖ
Leitung: Dr. Wilfried Ehrmann

Zur Information und Anmeldung


Fortbildungstage im Rahmen der ATMAN-Ausbildung

Selbstwert in der Atemtherapie: Zwischen Stolz und Scham
22. – 23. Februar 2020

Leitung: Dr. Wilfried Ehrmann
Ort: Wien

Zur Information und Anmeldung


Sommerseminar: Emotionale Selbsterfahrung
19. – 26. Juni 2020
Weißenbach am Attersee

Leitung: Dr. Wilfried Ehrmann und Mag. Birgit M. Ehrmann-Ahlfeld

Info und Anmeldung

Hier zum Programm


Sommergruppe Corfu
12. – 17. Juli 2020
Die Heilkraft der Archetypen – Durch die Arbeit mit Symbolen zu dir selber finden
Alexis Zorbas, Arillas, Corfu

Leitung: Dr. Wilfried Ehrmann und Mag. Birgit M. Ehrmann-Ahlfeld

Informationsabende:
28.11.2019, 19:00 Cervantesgasse 5/5, 1140 Wien
10.2.2020, 19:00 Cervantesgasse 5/5, 1140 Wien

Info und Anmeldung

Hier zum Programm


Interview mit Jim Morningstar “Healing the Father Wound” (Heilung der Vaterwunde – Video auf Englisch)


Interview mit Matthias Wittfoth “Die geheime Macht des Atems” (Audio)

Interview mit Matthias Wittfoth: Comparing Buteyko and Wim Hof-Breathing (Audio)

Hier zum Hören der spannenden Beiträge auf der Podcast-Seite von Matthias und Dina Wittfoth: “Science on the Rocks”


Vortrag: Breath – The Universal Key
am Mittwoch, 9. August 2017 im Seminarhotel Hirschwang im Rahmen der Global Inspiration Conference 2017 – Hier zum Nach-Sehen

Interview mit Wolfgang Fellner über das bewusste Atmen und die Erfordernisse für die Ausbildung von Atemtrainern und über kohärentes Atmen
Hier zum Video


Neue Blogartikel:

Konsumscham und Schamkonsum – Der Schlüssel zur Veränderung im Sinn einer Qualitätsorientierung statt einer Quantitätsorientierung kann nur in einer radikalen Innenschau gefunden werden, im Eingestehen von infantilen Motivationen und im Besinnen auf den tieferen Sinn unseres Daseins, der nichts mit Konsum zu tun hat. 

Konsum und Gier – Kleinkindlicher Zuwendungsmangel hat vielfältige Folgen – eine ist in unserer Gesellschaft besonders beliebt: Konsum aus der bunten und üppigen Welt der Konsumgesellschaft – vor allem jetzt in der Vorweihnachtszeit. Während der Mangel auf frühkindlicher Ebene traumatisierend wirkt, wenn er immer wieder und kumulativ geschieht, nehmen wir den Konsum von all dem Kram, den die Wirtschaft produziert, als selbstverständlich. In Wirklichkeit spielt der Konsumrausch in vielen Fällen die Rolle eines Traumanarkotikums.

Das Giersystem im Kapitalismus – Die Unersättlichkeit der Gier passt zum Kapitalismus. Die Zufriedenheit ist der Tod der Wachstumsmaschine, deshalb macht dieses Wirtschaftssystem alles, damit die Menschen unzufrieden bleiben und nie zur Ruhe kommen. Sie können nicht genug Waren haben, sondern müssen sich beständig Neues leisten. 

Gier und Selbstzerstörung – Diese Unerschöpflichkeit der Gier kommt daher, dass sie aus Mängeln der eigenen Kindheit stammt und für Bedürfnisse, die damals nicht erfüllt wurden, herhalten muss, ohne die damals versäumte Befriedigung jemals stillen zu können. Sie will ein kindliches Größenselbst füttern.

Bescheidenheit als Tugend – Die Bescheidenheit beinhaltet die Wertschätzung des Kleinen, Unscheinbaren, Unspektakulären. Die kleinen Dinge schaffen kleine Freuden, doch summieren sich diese Freuden beständig. 

Scham und Selbstgespräche – Das Selbstgespräch, das oft auch die Form von Gedankenschleifen hat, dreht sich häufig um Schamthemen. Denn Peinlichkeiten, die uns passiert sind, Fehler, für die wir uns abwerten, persönliche Mängel, für die wir uns geißeln, haben alle mit Scham zu tun.

Das individuelle Glück und die Ungeheuerlichkeit des Leidens – Nur wenn wir mit uns selber im Einklang sind, können wir an der Verringerung des Leidens der Menschen und der Natur mithelfen.

Metamodernimus – eine Übersicht – Die Probleme unserer Gesellschaft können wir nur nachhaltig lösen, wenn wir unser Welt-, Menschen- und Gesellschaftsbild weiterentwickeln, über die Moderne und Postmoderne hinaus.

Tiefe, eine Dimension des Menschlichen  – Tiefe ist eine eigentümliche Qualität des Menschseins im Sinn von Weisheit und reifem Verständnis der menschlichen Seele, die wir durch die Integration der Lektionen des Lebens erwerben.

Komplexe Themen und komplexes Denken – Die Aufgabe, die stetig ansteigende Komplexität unseres Lebens zu verstehen, zu nutzen und zu verwalten, wird immer schwieriger und aufwändiger. Denn das Verständnis von Komplexität erfordert eine entsprechende Denkkompetenz, die nur wenige beherrschen.

Warum die Gesellschaft Ambivalenzen braucht – 

Durch Ambivalenzen wachsen – Wir brauchen viel Toleranz für Ambivalenzen, wenn wir unsere Kreativität entfalten wollen. 

Mit Ambivalenzen leben – Widersprüche sind Teil des Lebens und normal. Wenn wir unseren Ambivalenzen gegenüber tolerant auftreten, haben wir kein Problem. Wirken sie aber in uns, ohne dass wir sie erkennen oder verstehen und sehen wir ihre Auswirkungen als Fehler, Makel oder Missetaten, können sie das Leben belasten und uns krankmachen.

Verletzlichkeit und Würde –  Unsere Würde ist erst vollständig, wenn sie unsere Verletzlichkeit enthält.

Eine politische Utopie – Eine Utopie gefällig? Wenn es uns gelingt, die technologischen Entwicklungen demokratisch zu kontrollieren, könnte der Kapitalismus zurückgedrängt und die Freiheit der Menschen auch auf ökonomischer Ebene gestärkt werden, so die These von Paul Mason – eine eingehende Überlegung wert!

Scham und Verletzlichkeit – Die Angst vor der eigenen Verletzlichkeit, die mit der Scham verbunden ist, steckt hinter jeder Form der Gewaltausübung von Menschen über Menschen und hinter jedem blinden Machtstreben. 

Über das Reduzieren von Ansprüchen und Idealen – Folgend einem Text von Irvin Yalom über die Rücknahme von Ansprüchen an sich selbst, die Mitmenschen und die Welt finden wir zu mehr Selbstbescheidung und innerer Ruhe.

Die Solidaritätsschranke – Wir haben eine tiefverwurzelte Kapazität für Solidarität und Empathie, doch sie ist auf ca. 160 Personen beschränkt, die Größe von Stämmen in früheren Kulturen. Wie können wir diesen Spielraum erweitern? Das ist dringlich angesichts der weltweiten Probleme.

Information braucht Materie – Es gibt keine Information ohne Materie; diese Erkenntnis ist nicht nur wichtig für die Philosophen oder Informationstheoretiker, sondern hat auch Auswirkungen auf die Gesellschaft.

Die mystische Leere – Der spirituelle Weg beinhaltet die Reinigung von allen begrifflichen Anhaftungen und die Lösung von konzeptuellen, emotionalen und habituellen Sicherheiten.

Gott und das Absolute – Es ist befreiend und hilfreich, den Namen Gottes wegen seiner Viel- und Missdeutigkeit zu vermeiden und statt dessen neutralere und weniger historisch und emotional belastete Bezeichnungen für das Heilige, das Transzendente, das Absolute zu verwenden.

Das Geheimnis der Lebensfreude – Wenn nicht einmal ein hauchdünnes Blatt zwischen dich und das Leben passt, ist das Glück da.

Gibt es Gesetzmäßigkeiten in der Geschichte? – Alle Theorien, denen eine Bereitschaft innewohnt, über Leichen zu gehen, sind an einem gefährlichen ideologischen Virus erkrankt und sollten dringend in Quarantäne gesperrt werden. 

Die Dritte Aufklärung – Wir brauchen eine breite Bewegung der Aufklärung, um der gezielten Desinformation, Verwirrung und Manipulation gegenzusteuern.

Die Illusionsmaschine Internet und die Ethik – Die beliebige Manipulierbarkeit der Wahrheit im Internet ist eine beständige Herausforderung für alle Nutzer und Zeitgenossen. Wir können uns dabei auch gegenseitig unterstützen.

Vergleichen macht uns abhängig – Bei Vergleichen mit anderen, mit denen wir uns selbst abwerten, machen wir uns von den anderen abhängig. Wir können uns Vorbilder nehmen, die wir wertschätzen, aber müssen deshalb nicht unser eigenes Licht unter den Scheffel stellen.

Der trügerische Zauber der Illusion – Häufig spinnen wir uns lieber in Illusionen ein statt uns der Wirklichkeit zu stellen, weil sie uns mit ihrer Komplexität und Unvorhersehbarkeit Angst macht.

Privileg Flugreisen – Mit dem Flugzeug zu verreisen ist die am höchsten subventiontionierte und zugleich umweltschädlichste Form des Reisens. Hier geht es darum, was, wie und warum wir als Individuen etwas ändern können.

Die Trennungstheorie, und wie wir wieder eins werden – Trennungen stellen einschneidende Erfahrungen vor allem für kleine Kinder dar. Fantasien dienen dann als Flucht vor der Realität.

Der Terrorismus und unser Kopf – Obwohl wir in den sichersten Ländern der Welt leben, wird der Terror in den Angstzentren in unseren Köpfen am Leben gehalten und steigert den Angstpegel, unter dem wir durch unser gestresstes Leben ohnehin schon leiden.

Links – Rechts – Versuch einer Unterscheidung – Was kann die politische Unterscheidung von links und rechts heute noch bedeuten, und was können wir daraus lernen?

Über die Willkür im Umgang mit dem Absoluten – Wenn wir es mit absoluter Wahrheit zu tun haben, ist hohe Vorsicht geboten, damit wir nicht in Dogmatismus oder Ideologien abrutschen.

Selbsthass: Sich selbst der ärgste Feind sein – Die Wurzeln der Selbstzerstörung und Wege zur Befreiung

Hass und Liebe: Vom Mangel zur Fülle – Wo der Hass weicht, fließt die Liebe hinein.

Integrität in der Politik – Ohne Integrität ist keine Demokratie möglich, und das notwendige Mindestmaß ist in Gefahr.

Hass im Internetzeitalter – Mit dem Internet und den sozialen Medien wird das Ausdrücken und Verstärken von Hass leichter; das Risiko liegt in der Zerstörung der Solidarität.

Mitgefühl mit uns selbst – Im Mitgefühl begegnet das Kleine in uns dem Großen, das verletzte Kind dem weisen Erwachsenen, das suchende Ich dem, das schon gefunden hat, das Unvollkommene dem, das keine Vollkommenheit braucht.

Das Kind in uns – Die Vertiefung der inneren Beziehung zwischen den kindlichen und den erwachsenen Anteilen stiftet eine Kontinuität in der Lebensgeschichte.

Das Mitgefühl zwischen Helfersyndrom und Gleichgültigkeit – Im Mitgefühl befreien wir uns von Arroganz, auch von der des Zwangs zum Helfen.

Die Verharmlosung von Diktaturen – Wer rückblickend das Gute an brutalen Diktatoren lobt, unterminiert die Demokratie.

Das Enneagramm und die Entstehung des Lebens – Die Untertypen im Enneagramm repräsentieren die zentralen Aspekte des Empfängnisgeschehens.

Dimensionen der Verzweiflung – Im Durchfühlen der Verzweiflung findet sich eine weitere Form der Freiheit.

Notwendigkeit und Macht des objektiven Wissens – Objektives Wissen ist ein Impfstoff gegen Populismus und Dogmatismus

Leben mit dem Bauchhirn – Wenn wir den inneren Kontakt zum Bauch verbessern, können wir viel zu unserer Gesundheit beitragen.

Das Lehren und seine Fallen – Lehren ist immer Weitergeben von Empfangenem, das sollten wir nie vergessen, als Lehrer und als Schüler.

Serotonin und Lebensfreude – Leben wir serotoninfreundlich, so werden wir mit Serotonin zu Lebensfreunden.

Akzeptiere, was ist, dann verändert es sich – Statt der Realität mit Widerstand zu begegnen, kommen wir oft weiter, wenn wir akzeptieren was ist, und dann darauf achten, was sich verändern will oder verändern lässt.

Automation: Zum Gemeinwohl oder zur Reichtumskonzentration? – Diese Frage kann nur politisch entschieden werden, und dazu braucht es viel mehr Bewusstsein um die problematischen Folgen der technologischen Veränderungen.

Der elterliche Narzissmus und die Selbstfindung – In mehr oder weniger starker Ausprägung sind wir vom Narzissmus unserer Eltern beeinflusst. Je mehr wir davon verstehen, desto leichter fällt es uns, uns selbst so anzunehmen, wie wir sind.

Die Erderwärmung und die innere Wärme – Wie hängen unsere Einstellungen und Gewohnheiten mit der Überhitzung der Atmosphäre zusammen?

Mehr Konflikte durch gelungene Integration – Entgegen unserer Erwartungen werden die Konflikte mehr, wenn Integration gelingt, weil die Unterschiede deutlicher werden – und kreativ genutzt werden können.

Nachhaltiger Konsum – aber echt – Nicht alles, was als klimafreundlich verkauft wird, ist es auch. Wir sollten immer genauer hinschauen, denn mit unserem Konsum lenken wir die Wirtschaft.

Die Schande und ihre Rolle bei der sozialen Kontrolle – Gesellschaftliche Normen werden durchgesetzt, indem bestimmte Handlung als schändlich gebrandmarkt werden. Bedenklich ist es, wenn Schande vererbt wird.

Demokratie und Gefühle – In vielen Bereichen sind wir von unseren Gefühlen geleitet; für ein komplexes Gebiet wie der Politik in einer Demokratie braucht es Vernunft; mit den Gefühlen kommen wir nicht weiter.

Empfindlichkeiten in Beziehungen – Warum reagieren wir so besonders gereizt und aufgebracht, wenn uns die Menschen in unserer nächsten Umgebung auf den Schlips treten?

Die Scham im Enneagramm – Wie reagieren die Enneagramm-Typen auf Scham?

Fremdschämen – ein eigentümliches Gefühl – Wenn wir uns für andere schämen, verwechseln wir leicht Einfühlung und Identifizierung.

Die Rückkehr aus der Scham – Wie wir uns von der toxischen Scham befreien können.

Scham – unser schwierigstes Gefühl – Warum wir uns mit diesem Gefühl so schwer tun und was wir von ihm lernen können.

Das Vergleichen und der Selbstwert – Wenn wir uns mit anderen vergleichen, wollen wir uns über sie definieren, statt unsere Einzigartigkeit in ihrer Reichhaltigkeit anzunehmen.

Die Demut und das Ego – Demut kennt keine Pose und keinen äußeren Schmuck. Es geht um eine Haltung, die nur indirekt und als Vorbild wirkt.

Dinge und unsere Abhängigkeiten – Dinge geben Sicherheit, deshalb fällt es uns manchmal schwer, sie loszulassen und herzugeben, auch wenn wir sie nicht oder nicht mehr brauchen.

Selbstqual mit Selbstvorwürfen – Selbstvorwürfe sind unsinnig, und dennoch können wir es nicht lassen, uns für Fehler anzuklagen, die vergangen sind und nicht rückgängig gemacht werden können.

Gefühle machen Gedanken machen Gefühle –  Manchmal heißt es, dass Gedanken die Gefühle machen; doch ist es ursprünglich umgekehrt. Zuerst waren wir fühlende Wesen, dann ist das Denken dazugekommen, das dann freilich in der Lage ist, Gefühle hervorzurufen.

Wahrheit und Illusion – Wir hören oft: Alles ist nur eine Illusion, täuschen wir uns permanent oder müssen wir erleuchtet sein, um die Wirklichkeit als Wirklichkeit zu erkennen?

Gerechtigkeit im Advaita – Manche spirituelle Lehrer meinen, dass sich aus einem absoluten Wissen die Gerechtigkeit in der Welt ableiten lässt, z.B. durch einen vorausbestimmten Ausgleich zwischen Gut und Böse. Hier wird die These vertreten, dass sich die Menschen selber ausmachen müssen, was gerecht ist.

Advaita und die Vorherbestimmung – Die Lehre von der Nicht-Dualität (Advaita) ist oft mit der Idee einer Vorherbestimmung verbunden. Es könnte sein, dass diese Idee eine subjektive Zutat von einzelnen Lehrern ist.

Das Ego und der freie Wille – Solange unser Ego das Sagen hat, brauchen wir den freien Willen. Dort, wo es sich zurückzieht, geschieht einfach, was von selber geschehen will.

Flexibilität und Ego-Entmachtung – Flexibilität in unser Leben zu bringen, indem wir mit Gewohnheiten spielen, kann die Macht des Egos schwächen.

Tun und Geschehen-Lassen – Wir können mit der Vorstellung experimentieren, dass es niemanden gibt, der handelt, sondern dass durch uns hindurch geschieht, was geschieht.

Die Kraft des Ja – Das Ja zum Moment bedeutet, dass dass wir uns ganz in die Erfahrung des Moments hineinbegeben, ohne etwas hinzuzufügen oder wegzunehmen.

Armut ist ein Ärgernis – dem kann abgeholfen werden – Armut betrifft alle, weil jeder arme Mensch der Gesellschaft fehlt. Armut bedeutet mehr Angst und kürzere Lebenserwartung.

Gründe für ein Grundeinkommen – Das bedingungslose Grundeinkommen wird bald zur Notwendigkeit und würde, wenn es gut eingeführt ist, viele Nöte wenden.

Reich und arm – Demut und Würde – Armut bedeutet den Verlust von Möglichkeiten, Reichtum sollte verpflichten, wenn er mit Würde und Demut gelebt wird.

Stickstoff als Umweltgefahr – Wir wissen wenig über Stickoxid als Umweltbelastung und was wir dagegen machen können: Weniger Fleisch konsumieren.

Klimaabgabe für mehr Umweltverantwortung – Wenn die Umweltkosten in den Preis von Produkten hineingerechnet wird, schafft es einen gerechteren Markt und steigert die Verantwortung der Wirtschaft und der Konsumenten für die Erreichung der Klimaziele.

Die großen Sorgen und die Verantwortung – Wir wissen um die Bedrohungen, denen unser Klima und unsere Umwelt ausgesetzt sind. Dieses Wissen muss mit Verantwortung verbunden werden, damit wir all das tun, was in unserer Macht steht, um die Bedrohungen abzuwenden.

Der Verlust und die Wiedergewinnung der Lebendigkeit – Viele von uns haben wichtige Teile ihrer Lebendigkeit in der Kindheit zurückgelassen – holen wir sie uns wieder zurück!

Achtsamkeit: Jeder Moment hat die gleiche Bedeutung – Mit Achtsamkeit “demokratisieren” wir unser Inneres. Wir verzichten mehr und mehr auf das Vergleichen und erkennen jeden Moment in seiner Einzigartigkeit.

Von Enttäuschungen zu Überraschungen  –  Die unliebsame Partnerin der Erwartung ist die Enttäuschung. Doch können aus Enttäuschungen Überraschungen und aus unangenehmen Überraschungen Herausforderungen werden – und das liegt an unserer Sichtweise.

Kreativitätshemmungen und ihre Lösung – Die besten Ideen sind nutzlos, wenn sie nicht umgesetzt werden. Wie kommen wir von der Inspiration zur Manifestation?

Zurück zur organischen Selbststeuerung  – Zu einer nachhaltigen Lebensweise braucht es die Kunst der freien Selbstzurücknahme.

Aus der zuckersüßen Welt – Wie wir zum Zuckerkonsum manipuliert werden und was das mit uns macht.

Achtsamkeit im Shopping-Center – Das Kauferlebnis der Zukunft wird alle Möglichkeiten der digitalen Einflussnahme nutzen, soll aber auch Achtsamkeitskurse enthalten.

Bescheidenheit als Überlebensnotwenigkeit – Bescheidenheit ist eine Zier, und nix wird’s ohne ihr, so müssten wir angesichts der ökologischen Engpässe empfehlen.

Passive und aktive Demut  – Zum Unterschied von erlittener Demut besteht die aktive Demut in einer Entscheidung und ist ein Schritt zur Selbstbefreiung.

Demut als spirituelle Haltung – Demut bedeutet, anzuerkennen, dass anderes und mehr als wir selbst für unser Leben sorgt.

Dankbarkeit als Lebenskunst – Dankbarkeit ist der effektivste und eleganteste Sprung aus der Opferrolle.

Die Gleichberechigung des Seins – Schönheit können wir nicht im starren Gut-Böse-Schema finden, sondern im Wundern über die Gleichwertigkeit aller Teilchen des Seins.

Letzte Fragen ohne Antworten – Warum fällt es uns schwer, uns damit abzufinden, dass die “letzten Fragen” nach der Existenz Gottes und dem Sinn des Seins nicht beantwortet werden können?

Gott und das Ego – Wir können den Glauben an Gott dafür verwenden, unser Ego einzuschränken; im Begriff Gottes steckt aber, dass er/sie für nichts in Gebrauch genommen werden kann.

Reaktive und kreative Lebensorientierung – In der kreativen Lebensorientierung handeln wir aus dem heraus, was wir selber wollen. Unsere Lebenszufriedenheit kann sehr davon abhängig, wie viel an dieser Ausrichtung in unserem Leben Platz findet.

Erwachsensein und Angst – Bedeutet Erwachsensein frei von Ängsten zu sein oder anders mit Ängsten umgehen zu können?

Der Raub des Selbst – Wenn Eltern ihre Kinder in ihrem So-Sein nicht annehmen können, sondern sie anders haben wollen oder das haben wollen, was die Kinder haben, nehmen sie ihnen einen Teil des Selbst weg.

Absichtslosigkeit in der Therapie – Für Therapeuten gilt es, auf die inneren Heilungskräfte der Klienten zu vertrauen. Dazu ist es notwendig, eigene Bedürfnisse, Zwecke und Absichten beiseite zu stellen.

Faszinierende Faszien – Spannende Einblicke in die Welt der Faszien, die unseren Körper zusammenhalten und von deren Flexibilität unsere Beweglichkeit abhängt.

Die Täter-Opfer-Umkehrung als Wurzel für Schuldgefühle – Kinder sind immer zunächst die Opfer von unmenschlicher und uneinfühlsamer Behandlung durch Erwachsene, und dennoch können sie sich als Täter fühlen und im Inneren Schuldgefühle aufbauen.

Unsicherheiten in sicheren Bindungen – Eine Differenzierung des Konzepts der sicheren Bindung.

Müssen Kränkungen krank machen? – Was uns kränkbar macht und wie wir mit Kränkungen verantwortungsvoll umgehen.

Der Bösewicht in uns – Wir haben alle “böse” Schattenseiten, und je besser wir sie kennen, desto weniger mischen sie sich in unser Leben ein.

Atembewusstheit und Flexibilität – Flexibilität zu schulen, hilft unserem Körper und unserem Geist, gesund und geschmeidig zu bleiben.

Über Schwäche und Bedürftigkeit – Bedürftig kommen wir zur Welt, bedürftig scheiden wir aus ihr, und dazwischen stehen wir unter dem Diktat der Leistungsgesellschaft: Ja keine Schwäche zeigen und die Stärken optimieren. Wie können wir mit dem Spagat zurechtkommen?

Ein Land von Krypto-Nazis? – Dringend notwendig wären Wertekurse für aktive Politiker: Wer Verantwortung trägt, sollte mit der braunen Vergangenheit im Reinen sein.

Am Anfang brauchen wir ein Willkommen – Je mehr ein volles Akzeptieren am Beginn unseres Lebens steht, desto sicherer fühlen wir uns später in der Welt und in Beziehungen.

Leistung statt Freude? – Wir leben in einer Kultur, die die Leistung vor die Freude stellt; es hilft uns sehr, wenn wir diese Reihenfolge umstellen.

Die Jagd nach der Erfahrung – Wir suchen nach der optimalen, intensivsten und beglückendsten Erfahrung und übersehen, dass wir jeden Moment als eine solche Erfahrung erkennen können.

Das Ja zum Selbst – Der Weg zur Selbstakzeptanz ist lang und lohnend.

Sag Ja zum Moment – Wenn wir bedingungslos annehmen, was wir erleben, sind wir in Übereinstimmung mit der Wirklichkeit. Beim Nicht-Akzeptieren wollen wir es besser wissen und trennen uns von der gerade aktuellen Wirklichkeit. Die bedingungslose Akzeptanz ist allerdings keine kritiklose Zustimmung.

Trauma und Sinnsuche in der Dissoziation – Informationen zum Thema Dissoziation als Traumareaktion und in spirituellen Erfahrungen.

Illusion und Lebenspraxis – Die Neurowissenschaften haben herausgefunden, dass unser Unbewusstes sowohl zeitlich wie logisch vor unserem Selbst-Bewusstsein kommt – wie können wir diese Erkenntnis nutzen und wo sind ihre Grenzen?

Die Illusion des bewussten Selbst –  Unser bewusstes Selbst ist im besten Fall eine zeitweilig aktive Instanz, die den Impulsen, die aus dem Unterbewussten kommen, nachhinkt.

Erzeugen wir unsere Gedanken? – Wir nehmen an, dass wir unsere Gedanken bewusst erzeugen, doch ist es offensichtlich so, dass unsere Gedanken Produkt der unbewussten Vorgänge in unserem Gehirn sind.

Polaritäten lähmen, Kontinuitäten befreien – Das Denken in Polaritäten beruht auf Konzepten; die Wirklichkeit ist kontinuierlich.

Das Absolute im Beschränkten – Da wir doch alle beschränkte Wesen sind, können wir keinen Zugang zu unbeschränkten Einsichten haben – oder doch? Eine Diskussion mit Carsten Rachow.

Vom Ende der Wachstumsgesellschaft und von der Verfeinerung der Einfachheit – Das Ende der Wachstumsgesellschaft zeigt sich am Horizont, aber wir machen weiter wie bisher.

Absolute Wahrheiten existieren nur im Moment – Ist wirklich alles relativ? Absolute Wahrheiten führen uns innerlich weiter, aber wir können sie nicht festhalten.

Krankhafter Konsum – Wenn wir Dinge kaufen, die wir nicht oder kaum verwenden, kurbeln wir den Wahnsinn eines ruinösen Wirtschaftssystems weiter an.

Ängste und das Wahlverhalten – Das Angstmachen ist eine beliebte Strategie, um sich als Warner und Retter beliebt zu machen. Sind wir so kindlich, dass wir wirklich glauben, Politiker könnten uns unsere Ängste abnehmen?

Emotionale Erpressung und der Ausweg – Emotionale Erpressung spielt eine unrühmliche Rolle in vielen Beziehungen – wie können wir sie erkennen und wie können wir ihr entkommen?

Bewerten – Anmaßung und Beziehungsstörung – Wenn wir andere abwerten, begeben wir uns in eine Position der Überlegenheit, die uns nicht zusteht.

Hat die Vernunft eine Zukunft? – Haben wir den Mut, immer wieder zu argumentieren, wo nur Gefühle sind, und Gefühle anzusprechen, wo nur rational argumentiert wird, und dies in einer Atmosphäre der Offenheit und des Respekts.

So bin ich eben … – Was wissen wir schon über uns, wenn wir uns doch dauernd ändern?

Das kontrafaktische Denken – Warum wir so leicht auf unser Denken hereinfallen, das so tut als könnten wir Vergangenes ändern und die Zukunft vorauswissen.

Beklagen, selbstauferlegte Gehirnwäsche – Je mehr wir uns beklagen, desto mehr gibt es zu beklagen, bis wir erkennen, dass uns die Welt ohnehin mag.

Die Befreiung vom Sorgenmachen – Wir sind es ganz allein, die unsere Sorgen machen. Statt uns zu sorgen, können wir unsere Verantwortung und Kraft zu uns zurückholen, dann beginnt das sorgenfreie Leben.

Demokratisches und autoritätes Wissen – Wissen und damit die Grundlage von Wahrheit müssen demokratisch bleiben. Diktaturen beginnen mit der Monopolisierung von Wahrheit und der Verdrehung von Wissen.

Empathie – Wir “können” Empathie aufgrund unserer Veranlagung. Allerdings kann diese Fähigkeit reduziert oder verkümmert sein, wenn sie von Anfang an zu wenig gefördert und genährt wurde.

Zurück zum Konkreten – Wenn wir die Tendenzen zum Abstrakten quer durch die Gesellschaft besser verstehen, finden wir leichter zurück zum Konkreten.

Das Ego in der Medien-Demokratie – Geht es in der Politik um Inhalte und Orientierungen oder um Gesichter? Dienen Wahlen nur mehr der Bestätigung von Politiker-Egos?

Die Sorge in Heideggers Philosophie – Der deutsche Philosoph Martin Heidegger hat die “Sorge” als Wesensmerkmal des Menschen untersucht – ist das haltbar?

Sorgen entsorgen – Jede Sorge, die wir entlassen, macht uns leichter und freier.

Sorgen und Planen – Planen gehört zur Organisation des Lebens und orientiert uns in die Zukunft, Sorgen projizieren Ängste aus der Vergangenheit in die Zukunft.

Die Sorgen von übermorgen – Sorgen haben die Eigenschaft, sich in der Fantasie in die Zukunft hinein zu vermehren.

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